Die Pädagogen

Die PÃDagogen

Wir verstehen uns als Partner und Wegbegleiter der Kinder. Es ist uns wichtig, als aufmerksame Beobachter die jeweilige Lebenssituation der Kinder zu erfassen und sie mit ihren Stärken, Schwächen und Bedürfnissen anzunehmen. Wir sind spontan, flexibel, offen und liebevoll, aber auch konsequent und sehen uns als Vertrauensperson von Kindern und Eltern und sind verlässliches Vorbild, das den Kindern durch Bindung Sicherheit und Zeit gibt. Unsere Hilfe bieten wir an, wo sie benötigt wird und sehen uns als Lernbegleiter. Es ist uns wichtig, die Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen, sie wertzuschätzen und sie ernst zu nehmen. Wir legen Wert darauf, die Werte und Normen unserer Gesellschaft zu vermitteln. Uns liegt viel daran, den Kindern etwas zu zutrauen, ihre Kompetenzen zu fördern und Schwächen zu erkennen.

In unserer Arbeit ist es wichtig, sich selbst zurückzunehmen, zu beobachten und zu dokumentieren. Die Reflexion unseres eigenen Verhaltens ist ein Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Beobachtung und Dokumentation

Die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Lernprozesse ist ein wichtiger Grundstein unserer pädagogischen Arbeit. Im Vordergrund der Beobachtung steht nicht die Frage, ob die Kinder altersgemäß entwickelt sind oder Defizite in bestimmten Bereichen aufzeigen, sondern die Frage, wie man das einzelne Kind in seinen Entwicklungs- und Bildungsprozessen weiter begleiten, unterstützen, fordern und fördern kann.

Durch die Beobachtung und Dokumentation erhalten die Eltern detaillierte Informationen über die Lern- und Entwicklungsprozesse ihres Kindes und sind Gegenstand bei Entwicklungsgesprächen.

Folgende Verfahren finden in unserer Einrichtung Anwendung:

  • Freies Beobachten
  • Entwicklungsbögen für Krippen- und Elementarkinder
  • (Grenzsteine nach infans, Kuno Beller Entwicklungstabelle Entwicklungsbeobachtung und  –dokumentation von Petermann und Petermann)
  • Portfolio für Krippenkinden

Vorstellung von Bildung und Lernen

Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht die Persönlichkeit des Kindes vor allem seine Freude am Spiel und am zweckfreien Tun sowie sein Bedürfnis nach Liebe, persönlicher Zuwendung und Geborgenheit. Besonders wichtig bei der Vermittlung von sozialen Lernzielen ist eine partnerschaftliche und angstfreie Atmosphäre, des Wohlfühlens und der Wertschätzung.

Wir messen dem Spiel/ Freispiel drinnen wie draußen eine grundsätzlich hohe Bedeutung zu. Die Kinder erwerben auf diese Weise unbewusst verschiedene Eindrücke und Erlebnisse, sammeln dabei Erfahrungen, die ihm eine Menge an Wissen, Selbstvertrauen, Erfolgserlebnisse und Mut geben. Durch die Reaktion der Spielpartner erhält das Kind die Möglichkeit ein Bild von sich zu entwickeln und sich zu orientieren, seine Fähigkeiten, Schwächen, Wünsche und Gefühle zu erkennen und seiner Umwelt mitzuteilen.

Hieraus ergibt sich für uns:

  • Spielen/ Spontanität
  • Nachahmung des Erlebten
  • Umsetzen in reale Bereiche
  • Sicherheit durch Wiederholung
  • Experimentieren mit Spielabläufen/ variieren und Überprüfen von Erlebtem

Gezieltes Beobachten ermöglicht Situationen aus dem Spiel der Kinder zu erkennen, woraus sich methodische Angebote und Projekte ergeben.

Ziele

Ganzheitliche Kompetenzförderung von Anfang an.
Wir verstehen darunter verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein Kind benötigt um Herausforderungen im Leben selbständig und selbstsicher gegenüber treten zu können.
Im Mittelpunkt stehen Selbst-, Sozial-, Sach- und Lernmethodische Kompetenz.

Übergang zur Schule

Unsere Kinder haben von sich aus den Wunsch zu lernen und sind neugierig darauf, die Welt zu entdecken. Während ihrer Kindergartenzeit begleiten wir die Kinder und unterstützen dabei ihren Wissensdrang. Im Gruppenalltag werden ihre Kinder in allen Kompetenzen, die im Hinblick auf schulisches Lernen wichtig sind gefördert und unterstützt. Im letzten Jahr vor der Einschulung erweitern wir den Entscheidungs- und Bildungsspielraum und bieten Aktivitäten speziell für die Vorschulkinder an!